Huthmacherstraße

Seniorenwohnanlage Huthmacherstraße 15

Die Stadt Frankfurt am Main gab in den 1970er-Jahren den „Zehnthof“ im Sindlinger Ortskern in unmittelbarer Nachbarschaft der katholischen Sankt Dionysiuskirche auf.

Der Bauverein erstellte mit der Huthmacherstraße 15 insgesamt 28 öffentlich geförderte Seniorenwohnungen mit einer zugehörigen Gemeinschaftseinrichtung.

Die Wohnungen haben eine Größe zwischen 1,5 und 2 Zimmern, mit jeweils 41-55 m² und 50-76 m² Wohnfläche.

Huthmacherstraße 22-24

Ein zweiter Bauabschnitt folgte in den Jahren 1973 - 1975, nachdem die Genossenschaft das nördlich gelegene Grundstück erwerben konnte.

Das alte Fachwerk-Vorderhaus - jetzt Huthmacherstraße 22 - wurde saniert und zweigeschossig mit einem Satteldach ausgebaut.

Das neu gebaute, zweigeschossige Hauptgebäude in der Huthmacherstraße 24 erhielt ein außenliegendes Treppenhaus, das turmartig mit Aufzug und Spitzdach nach oben geführt wurde.

Insgesamt wurden im zweiten Abschnitt ebenfalls 28 öffentlich geförderte Seniorenwohnungen errichtet.

Die Wohnungen entsprechen in Größe und Wohnfläche denen in der Huthmacherstraße 15.

 

Bielefelder Straße 138

Wohnkonzepte für ältere Menschen

Der Bauverein konnte Anfang der 1980er- Jahre in Frankfurt am Main-Zeilsheim ein baureifes Grundstück von der Höchst AG erwerben, um darauf zunächst 46 öffentlich geförderte Seniorenwohnungen mit einer Gemeinschaftseinrichtung zu bauen.

Ende 1990 konnten mit einer Erweiterung der Anlage weitere neun öffentlich geförderte Seniorenwohnungen bezogen werden.

Insgesamt stehen dort 54 Wohnungen zur Verfügung, davon 42 x 1,5 Zimmer mit 42 bis 49 m² und 12 x 2 Zimmer mit 52 bis 61 m².

Neben den begrünten Außenanlagen bieten die Seniorenwohnungen ebenfalls einen Blick auf die landwirtschaftlich genutzten Felder der südlichen Umgebung.

 

Außenanlage mit Teich
Treppenhaus
Blick auf das Feld
Gemeinschaftseinrichtung
Wohnzimmer
Küche
Bielefelder Straße 138